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International Fashion Designer


Wie funktioniert Mode global? Welche Vertriebskanäle gibt es? Was sind Chancen und was sind Risiken der Fashion-Globalisierung? Alles Fragestellungen, mit denen Du Dich im ausbildungsbegleitenden Modul „International Fashion Designer“ beschäftigst.

 

 

// Dauer:

3 Jahre parallel zur Ausbildung zum/r Staatl. gepr. Designer/in (Mode)

 

 

// Abschluss:

Zertifikat „International Fashion Designer“. Das Zertifikat ist Voraussetzung für das 1-jährige Aufbaustudium „BA (Hons) in Fashion Design“ am Griffith College in Dublin.

 

 

// Zulassungsvoraussetzungen:

Realschulabschluss; für anschließendes Aufbaustudium in Dublin Fachhochschulreife

 

 

// Beginn:

1x jährlich im September

 

 

// Förderung:

Es sind verschiedene, individuelle Förderungen und damit anteilige Gebührenfreistellungen möglich. Wir beraten Dich gerne.

 

 

//Inhalte:

 

Teil 1: English for Fashion

Die Modebranche ist eine internationale Branche. Auch in den meisten Bekleidungsunternehmen mit Firmensitz in Deutschland läuft inzwischen die gesamte Firmenkommunikation in englischer Sprache, da die Produktionsstandorte häufig über die ganze Welt verteilt sind. Gute, und vor allem fachspezifische Englisch-Kenntnisse ermöglichen Dir nach Deinem Modedesignabschluss ein schnelles, unkompliziertes Einarbeiten in die Praxis.

 

 

Teil 2: Internationales Modemanagement/Marketing

Du willst wissen wie der Modemarkt tickt? Das lernst Du hier. Das Generieren von Umsatz ist ein weiteres, elementares Hauptziel einer Bekleidungskollektion. Dem Produktmanagement obliegt die kommerzielle Planung und Betreuung einer Kollektion. In Zusammenarbeit mit der Geschäftsleitung entscheiden die Produktmanager, welche Teile in die Produktion gehen. Ihre Auswertungen der Umsatzzahlen sowie der Produktionskosten geben Impulse an das Design. Die reibungslose Koordination eines Produktes von der Idee über die schnitttechnische und fertigungstechnische Umsetzung, das Marketing, die Logistik bis in die Sortimentspräsentation in den Shops ist entscheidend für den kommerziellen Erfolg einer Produktlinie.

Daher ist es auch für Modedesigner von unschätzbarem Vorteil neben stilistischen und gestalterischen Kompetenzen auch genau zu wissen wie der Modemarkt tickt, wie die Global Player agieren und vor welche neuen Herausforderungen die „Modedesigner von Morgen“ durch die internationalen Verflechtungen gestellt werden. Im Teilbereich Modemanagement/Marketing lernen die Teilnehmer die Modekreation über die reine Bekleidungsgestaltung hinaus als ganzheitlichen Prozess kennen:  Welche Produktionsstandorte sind für welche Produkte geeignet? Worauf ist bei Verhandlungen mit Produktionsstätten zu achten? Wie ist der globalisierte Produktionsablauf vom Entwurf über das Musterteil bis zum fertigen Produkt? Welche Vertriebswege gibt es? Wie erstellt man passgenaue Marketingkonzepte? Fragen, auf die wir hier Antworten geben.

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